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#nachgekocht

#nachgekocht Rezept vegan

Veganes Schokomousse

25. Februar 2017
20170225_Schokomousse_vegan

In meiner Jugend gab es Kettenbriefe… jetzt gibt es Quergekocht. Ja, im Ernst… funktioniert ähnlich 😉

Letztes Jahr haben wir Quergekocht, das Freistädter Kochbuch von Sascha und Foxi, mit tollen Fotos von Flora Kainmüller, für Freunde als Weihnachtsgeschenk besorgt. Beim Einpacken habe ich kurz durchgeblättert und beschlossen… das müssen wir auch haben. Tja, und als es unsere Freunde ausgepackt haben, sorgte das für einige Lacher… weil auch sie dieses Kochbuch bereits hergeschenkt und ebenfalls beim Einpacken beschlossen haben, es zu kaufen. Das Christkind hatte dieses Jahr ins Schwarze getroffen 🙂

Nach dem Motto #quergekocht #nachgekocht habe ich nun erstmals das vegane Schokomousse als leckere Nachspeise ausprobiert. Pfefferfrau kocht damit erstmals ganz bewusst vegan… wer hätte das gedacht 😉

Zutaten

400 g Seidentofu
200 g vegane Schokolade
50 g Zucker
Rum (bzw. in der Kinderversion… Rumaroma)

Zubereitung

Schokolade im Wasserbad schmelzen, Seidentofu, Zucker, Rum(aroma) gut vermischen und geschmolzene Schokolade zugeben. Ab in die Gläser und für ca. 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.

Anders als im Kochbuch, habe ich keine Fruchtsauce dazu serviert sondern das Mousse mit selbstgemachtem Orangengelee und Orangenfilets serviert. Dieses Jahr ist das Gelee übrigens tatsächlich Gelee geworden und nicht wie im Vorjahr Orangensirup.

Tipp: Wenn du die Kombination von süß und scharf magst, kannst du auch die Bio-Chilisauce „Schokolade“ von der Mühlviertler Chili-Manufaktur – je nach Lust und Laune – entweder unterrühren oder als „Topping“ verwenden.

Noch ein Tipp: Probiere auch unterschiedliche Schokoladen aus… das Ergebnis variiert damit!

Spoiler-Alarm: Das zweite Quergekocht Kochbuch ist gerade in Arbeit… ich bin schon gespannt!

#nachgekocht

Wenn dich der Hafer sticht!

2. Oktober 2016
Nackthafer_Schokocreme

In unserem wöchentlichen Biokistl fand ich diese Woche ein Kundengeschenk. Ein Sackerl Nackthafer. Nun ja… zum Glück hat der Lieferant mitgedacht und gleich zwei Rezepte dazu gelegt. Nackthafer-Schokocreme… klang gut, die Zutaten hatten wir zuhause, also wurde wieder einmal #nachgekocht.

Was ist Nackthafer?

Nachdem ich zweimal gelesen habe, war ich überzeugt davon, dass dieses Getreide tatsächlich Nackthafer heißt. Das Resultat meiner Recherche war, dass er offensichtlich ziemlich gesund ist. Hafer enthält viel Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Pantothensäure, Eiweiss, Kieselsäure, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Mangan, Zink, Eisen, Fluor, Vitamine B1, B2, B6, E sowie das seltene Biotin (Vitamin H).

Erstaunlicherweise ist der Fettgehalt releativ hoch, wobei der Anteil von ungesättigten Fettsäuren mit rd. 80 % relativ hoch ist. Darüber hinaus hat Hafer wenig Klebeeiweiß (wenn du eine Glutenunverträglichkeit hast, weißt du vermutlich, warum das wichtig ist).

Nackthafer hat seinen Namen davon, dass er nur locker in die Deck- und Vorspelze eingehüllt ist… also tatsächlich beinahe ein Nackerbatzl ist 😉

Zutaten

150 g Nackthafer
3 EL Mehl
2 EL Kakaopulver
1 Prise Salz
1/4 TL Zimt (gemahlen)
1/4 TL Vanillepulver (Vanillezucker tuts aber auch)
150 ml Wasser
75 g Honig
75 g Butter

Zubereitung

Den Hafer am Vorabend in rd. 300 ml Wasser einweichen. Nächsten Tag wird im Einweichwasser für ca. 30 Minuten weichkochen. Mehl, Kakaopulver, Gewürze vermischen. Wasser, Honig, Butter in einem Topf erwärmen (solange, bis das Fett geschmolzen ist) und über die Trockenmischung gießen. Gut vermischen und den Nackthafer untermischen.

In Gläser füllen und ab damit in den Kühlschrank.

Das Ergebnis

nackthafer_schokocreme_02Sagen wir mal so… es war eine interessante Erfahrung, Getreide in eine süße Nachspeise zu packen. Die Schokocreme blieb eher Sauce, aber diese war sehr sehr lecker. Der Nackthafer hätte da aber gar nicht unbedingt mit ins Glas gebraucht… unser Junior sah das übrigens genau so. Er hat die einzelnen Getreidekörner rausgesucht und ließ die Schokocreme/-sauce schmecken.

Fazit: Ohne Nackthafer ist das Rezept definitiv wert, #nachgekocht zu werden (schmeckt sicher super zu Vanilleeis!). Den Hafer selber belassen wir lieber als Beilage für pikante Gerichte 😉

#nachgekocht

Pflaumen Crumble #nachgekocht

24. August 2016
#nachgekocht by Pfefferfrau

Wieder ein #nachgekocht Rezept… und lustigerweise wieder aus der Biokiste. Nun ja, es bietet sich auch an, wenn die Rezepte jede Woche ins Haus flattern.

Das Rezept

Nach der griechischen Moussaka aus der Vorwoche wars diesmal eine Nachspeise, die ich für #nachgekocht ausgewählt habe. Pflaumen Crumble… klingt doch lecker, oder?!?

Rezept: Kundenbrief KW32, Biohof Achleitner

Rezept: Kundenbrief KW32, Biohof Achleitner

Den restlichen Kundenbrief, mit noch weiteren Rezepten, findest du <hier>.

Die Zubereitung

Die Zubereitung bedarf eigentlich gar keiner separaten Überschrift… so schnell wie das ging! Lediglich ein kleiner Tipp: Pflaumen Crumble gelingt nicht nur im Backrohr gut… in der Grillsaison kann es auch perfekt am Griller zubereitet werden!

Das Ergebnis

Enttäuschend! Nein… nicht der Pflaumen Crumble… sondern die Tatsache, dass die hungrige Meute mein Endergebnis so schnell verschlungen hatte, dass ich es nicht mehr fotografieren konnte 😀

Deshalb bleibts leider nur bei einem „Vorher“-Foto. Ich habe die Pflaumen mit Schlagobers serviert… beim  nächsten Mal (ja, das wird es sicher geben!) werde ich es mit Vanilleeis probieren. Wenn ich dann schneller am Auslöser bin, werde ich das „Nachher“-Foto gerne nachreichen! In der Zwischenzeit… MAHLZEIT!

#nachgekocht

Moussaka

21. August 2016
#nachgekocht by Pfefferfrau

Was soll ich denn heute kochen? Im Endeffekt bleibt es doch immer die gleiche Anzahl von Gerichten, die auf den Tisch kommen. Schon oft habe ich mir vorgenommen, das zu ändern. Vieles habe ich schon ausprobiert, manches ist schief gegangen, aber der Großteil fand den Weg in unser Familienkochbuch. Warum also nicht einmal darüber schreiben, was auf der Suche nach neuen, familientauglichen, schnell nachkochbaren Rezepten so passiert 😉

Wie du schon der Überschrift entnehmen kannst, gehts in diesem Blogpost um den Versuch griechisches Moussaka nachzukochen. Viele kennen Moussaka aus dem Urlaub in Griechenland. Wusstest du aber, dass dieses Auflaufgericht seinen Ursprung eigentlich im arabischen Raum hat? Es gibt dutzende unterschiedliche Rezepte (mit auch unterschiedlichen Zutaten), welche sich verschiedensten Ursprungsregionen zuteilen lassen!

Das Rezept

Das von mir gewählte Rezept fand ich im Kundenbrief (KW31) meiner Biokiste. Es schien mir einfacher (in Bezug auf die Kochdauer sowie Menge von Zutaten) zu sein und deshalb habe ich es für #nachgekocht ausgewählt.

Griechisches Moussaka (Rezept: Kundenbrief KW31, Biohof Achleitner)

Griechisches Moussaka (Rezept: Kundenbrief KW31, Biohof Achleitner)

Den gesamten Kundenbrief habe ich <hier> für dich verlinkt.

Die Zubereitung

Die Kartoffel kochen praktisch von selber, die restlichen Schritte gehen rasch von der Hand. Die Bechamel ist keine Hexerei (vor allem, wenn du schon öfter mal Lasagne zubereitet hast).

Der einzige Fehler, den ich gemacht habe, war, ein bisschen zu wenig zu würzen. Das Gericht verträgt definitiv eine Menge an Kräutern und Gewürzen. Nun ja… es war trotzdem sehr lecker und beim nächsten Mal wird hier einfach noch ein bisschen zugelegt 😉

Das Ergebnis

Ich war beim ersten Versuch gleich so mutig, die doppelte Menge zu kochen. Diese Entscheidung hat sich definitiv ausgezahlt. Die Portionen lassen sich nämlich gut aufbewahren und sparen an einem anderen Tag „Kochzeit“… schließlich will der Sommer genossen werden 🙂

#nachgekocht by Pfefferfrau

#nachgekocht by Pfefferfrau

Ach ja…

da wär‘ noch etwas! Sharing is caring! Ich danke dir fürs fleißige Klicken, Teilen und Kommentieren meiner Beiträge!

Hast du Ideen, welche Rezepte einen Versuch Wert sind #nachgekocht zu werden? Drop a message! 🙂